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<pre>Auch, weil die FC-Verantwortlichen bei den Verhandlungen weniger mit finanziellen Aspekten, als vielmehr mit sportlicher Perspektive, „Wir-Gefühl“ oder – wie im Fall des verletzten Risse – Wertschätzung punkteten.  <p> In der Rückrunde kam Sand ins Getriebe des Aufsteigers, der bereits nach acht Spielen doppelt so viele Niederlagen einstecken musste wie in der ganzen ersten Saisonhälfte. Der Zeitpunkt der Länderspielpause könnte wohl kaum zu einen besseren Zeitpunkt kommen, in Leipzig geht die Angst vor einem Einbruch um.  <p>  Saisonübergreifend war es jedoch bereits die dritte Niederlage aus den letzten fünf Liga-Spielen für die „Roten Bullen“. <p> Dass der Trainer auch nach dem 1:2 in Berlin die Moral, die Qualität und seine Konzepte als stimmig bezeichnete, weist wohl auf eine gewisse Betriebsblindheit hin: Allenfalls hinsichtlich der Qualität treffen diese Ausführungen prinzipiell ins Schwarze. <p>  Doch die Hasenhüttl-Truppe ist sicherlich für die eine oder andere Überraschung gut. In der vergangenen Saison hatten nur die Wenigsten den FCI auf der Aufstiegsrechnung, dennoch haben die Ingolstädter sich souverän den Zweitliga-Titel geholt.  </pre>


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<pre>„Der Sieg geht absolut in Ordnung. Nach der Pause haben wir es gut gemacht, hätten aber noch die eine oder andere Kontersituation besser ausspielen müssen.“  <p> Video: Die Stimmen der Berliner nach der 0:2-Niederlage gegen Bayern. (Quelle: YouTube/Hertha BSC)  <p>  Als besonders belebender Faktor stellte sich namentlich die jüngst erstmals erprobte versetzte Doppelspitze Arp/Wood heraus. Obwohl sich der US-Amerikaner gegen die TSG als Chancentod erwies, war doch schon allein die große Zahl an vielversprechenden Einschussgelegenheiten für Erstaunen gut. <p> Nun gehört es aber eben gerade zu den Symptomen einer klassischen Krise, dass eigentliche Selbstverständlichkeiten mit einem Male nicht mehr glücken; angesichts von nur einem in den letzten sechs Partien erzielten Treffer erweist sich die Ladehemmung längst als ein verlässlicher Begleiter. <p>  Ã„hnlich freigiebig hatten sich die Werks-Kicker zuvor unter anderem auch schon gegen die TSG Hoffenheim präsentiert, die man im August gleichfalls nach einer doppelten Führung noch einmal von der Angel lassen musste.  </pre> 


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<pre> Dass nun am Dienstag obendrein auch noch der Pokal-Fight gegen die schwächelnden Bremer verloren ging, setzte den wilden Tagen die Krone auf — die zurückliegende Woche schien somit völlig zu genügen, um die Gladbacher Wiedergeburt für beendet zu erklären.  <p> Im Vergleich zu den letzten Prüfungen macht sich für Schalke zwar eine nochmalige Leistungssteigerung erforderlich, um nun auch den sächsischen Parvenü zu foppen: Die Wettfreunde gehen jedoch davon aus, dass die Elf von Markus Weinzierl hierfür noch genügend Luft nach oben besitzt.  <p>  Damit ist der FSV in der Heimtabelle sogar auf Rang 6 zu finden. <p>  Dass der Vorsprung auf die Fohlen inzwischen stolze sechs Punkte beträgt, ist allerdings auch auf den wohlwollenden Spielplan zurückzuführen; im besagten Zeitraum fuhren die Berliner gleich drei Siege auf dem angestammten Parkett in der Hauptstadt ein. <p>  Zwar könnte zudem die Aussicht auf die anstehende spielfreie Woche in der BayArena noch einmal ein paar zusätzliche Kraftreserven mobilisieren: Da bei der Werkself bislang aber noch nie ein Punktgewinn gelang, drohen letztlich sämtliche Bemühungen vergebens zu sein.  </pre>


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<pre> In der Veltins Arena werden nach meiner Überzeugung vor allem die Minimalisten aus Augsburg um „Hexer“ Giekiewicz dafür sorgen, dass sich die Freude über Treffer auf beiden Seiten in überaus engen Grenzen hält.  <p> Profitierte Mainz bereits bei den Siegen gegen Gladbach, Hannover und Hoffenheim davon, es zu einem günstigen Zeitpunkt mit fehlgestarteten Teams zu tun bekommen zu haben, ist nun auch der Termin für den Besuch in Leverkusen geradezu optimal gewählt — eine Tatsache, die das gute Ende für die 05er fast schon als vorgezeichnet erscheinen lässt.   <p> Sowohl der Hamburger SV als auch der FC Schalke lieferten am Wochenende grottenschlechte Vorstellungen ab — und laufen damit Gefahr ihre Saisonziele zu verpassen. <p>  Zwar ist der letzte Auswärtserfolg, als sie gegen Hannover mit 1:0 gewannen, erst drei Wochen her, doch zwischen diesem und dem letzten Auswärts-Dreier zuvor lagen 18 Spieltage. Ob die Wölfe erneut so lange auf 3 Punkte in der Ferne warten lassen?  <p> Die Rheinhessen wollen ebenfalls einen Dreier holen und werden alles daran setzen, um den dritten Erfolg in Serie einfahren zu können. Nachdem der Auftakt zur neuen Saison gründlich danebengegangen ist, haben sich die Nullfünfer zuletzt bärenstark präsentiert.  </pre>


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<pre> Während die Gäste aus Köln nach wie vor um den Klassenerhalt bangen, steuert der rheinhessische Gastgeber nämlich geradewegs auf den internationalen Wettbewerb zu.  <p> Die auf Wiedergutmachung bedachten Bullen dürften es somit kaum bei der für einen Sieg benötigten unbedingten Pflichterfüllung belassen — nicht zuletzt die eher niedrig angesetzten Handicap-Quoten der Wettanbieter lassen vermuten, dass es am Samstag richtig deutlich werden kann.  <p>  Eine weitere Niederlage wäre ein erheblicher Dämpfer für die europäischen Ambitionen der Bremer, die in diesem Fall nach unten durchgereicht werden könnten. <p>  Doch Leverkusen muss vor dem Spitzenspiel am 2Spieltag nicht angst und bange werden. Die letzte Liga-Pleite datiert vom 5. Dezember 2015 – ein 1:2 bei Hertha BSC.  <p> Nun steht Schalke nach fünf Spieltagen abermals mit null Punkten da. Anders als Weinzierl sitzt Dominico Tedesco trotz alledem verhältnismäßig fest im Sattel.  </pre>


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